referenzen

Stimmen über atraversa…

Wout Wijsmans – Belgischer Profi-Volleyballer von Bre Banca Lannutti Cuneo (Seria A, Lega Pallavolo) 

„In team sports, integration is specifically a very important issue. While team colleagues and club managers do help new players and their families adjust to their new environment, and the club provides the best service it can, this does not mean these people are truly integrated into the new culture, feel self-assured, and are able to build an own network. In my career, I have seen very talented players having to leave the team due to their families' integration problems. Consequently, the club loses a great deal of money when the transfer does not work out. (…) atraversa is doing a good job by managing the cultural threshold for new players and their families.”

Steffen Simon – Leiter der ARD-Sportschau 

„Jeder Manager, der in ein anderes Land geht, erfährt mit seiner Familie ein interkulturelles Training, um die Besonderheiten seiner neuen Heimat zu verstehen. Es ist unfassbar, dass so etwas in einer Höchstpreis-Branche wie der Fußball Bundesliga nicht stattfindet."

Dr. med. Helmut Pabst Präsident des Bayerischen Sportärzteverbandes

„Spitzenleistungen im Sport fallen nicht vom Himmel. Sie müssen hart erarbeitet werden. Dazu sollten einige Voraussetzungen erfüllt sein: Das Talent muss vorhanden sein und das Training muss zur jeweiligen Sportart passen. Ein guter Trainer ist hierfür eine Grundvoraussetzung. Ebenfalls aber muss die Psyche stabil sein und das geht nur, wenn das soziale Umfeld passt. Der Athlet bzw. die Athletin muss sich wohlfühlen. Wer sich aber von seinem persönlichen Umfeld ausgegrenzt fühlt und nicht selbstständig handeln kann, weil er die Sprache nicht beherrscht und die fremde Kultur nicht versteht, kann seine optimale sportliche Leistung nicht erbringen. Wie soll er denn auch begreifen, was man von ihm verlangt?
Im Spitzensport geht es - unter anderem - um sehr viel Geld. Kein klar denkender Geschäftsmann würde 10 oder 20 Millionen Euro in ein Projekt stecken und nach einer Anlaufphase sich nicht mehr darum kümmern. - Im Sport erleben wir das leider immer wieder. Die Schlagworte von der sozialen und kulturellen Integration werden deshalb immer aktuell bleiben.“ 

Prof. Dr. Anja Tuschke – Inhaberin des Lehrstuhls für Strategische Unternehmensführung an der Ludwigs-Maximilians-Universität München

„Führungskräfte, die sich für einen Gang ins Ausland entscheiden, sind meist mit ungewohnten Lebens- und Arbeitsbedingungen konfrontiert. Oft können sie sich nur schwer integrieren und fühlen sich in der ungewohnten Umgebung auch nach längerer Zeit nicht ,zu Hause'. Als Folgen drohen häufig ein Unterschreiten der gewohnten Arbeitsleistung, das Gefühl der Ablehnung und nicht zuletzt ein vorzeitiger Abbruch des Auslandseinsatzes. Neben den individuellen psychischen Belastungen der Führungskräfte, entstehen durch einen Abbruch enorme Kosten für den Arbeitgeber. (...) Ganz extrem hohen Kosten können bei Profisportclubs anfallen, wenn sich die Spieler – nach teilweise millionenschweren Transfers - nicht integrieren können. Die Sportler sind schließlich das größte und wichtigste Vermögen der Sportclubs.“

Prof. Dr. Markus Kreutzer Inhaber des Lehrstuhls für Strategisches und Internationales Management, EBS Business School

„Der befristete Einsatz von Managern im Ausland zählt mittlerweile zum Standardinstrumentarium der Personalarbeit. International tätige privatwirtschaftliche Unternehmen, wie auch öffentlich-rechtliche Institutionen haben den enormen Stellenwert einer zeitgemäßen Personalpolitik, im speziellen des interkulturellen Managements, erkannt. Die Folgen einer Marginalisierung oder Missachtung der kulturellen Herausforderungen bei einer Auslandsentsendung können persönliche sein, wie Kulturschocks, Ängste, Depressionen, Alkoholismus, bis hin zu betriebswirtschaftlichen Schäden bei Abbruch der Entsendung und Scheitern des Teams."